Der Schlüssel der Integrationspädagigik ist das Miteinander der Verschiedenen

Wir Erzieherinnen sind gefordert, die ungleichen Voraussetzungen einzelner Kinder zugunsten der jeweils benachteiligten auszugleichen.  Es liegt in unserer Verantwortung Solidarität vorzuleben und zu ermöglichen.

                                                                                          

Unterschiede sehen wir als Voraussetzung und Bereicherung für die lebendige Entwicklung in der Gemeinschaft einer Kindertagesstätte.

 

Alle Kinder sowie auch die Erwachsene profitieren von Integration.

Integration heisst für unsere pädagogische Arbeit

  • Auseinandersetzen und Annähern
  • Kinder in ihrer Unterschiedlichkeit niemals zu bewerten, sondern in ihrer Individualität anzunehmen
  • Andersheiten zu akzeptieren, als Vielfalt zu belassen, als Bereicherung zu erfahren
  • Gemeinsames Leben und Lernen bei unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedürfnissen
  • Gemeinsames Tun ermöglichen durch Aktionen und Angebote
  • Jedem Kind die Möglichkeit geben, unsere Einrichtung zu besuchen
Kita-Krippe Stephanus - Mainz-Kostheim-Siedlung

Es gibt keine Norm für das Menschsein.

Es ist normal, verschieden zu sein.

Richard von Weizäcker

Für uns Erzieherinnen bedeutet dies:

  • Solidarität vorzuleben und sie zu ermöglichen
  • Fachliche Kompetenz zu erwerben durch Fortbildung
  • Sich über andere Kulturen, Behinderungen und Krankheitsbilder zu informieren und sich damit auseinanderzusetzen
  • Kooperativ zusammenzuarbeiten
  • Inhaltlich und emotional zu sozialer Integration zu stehen
  • Zusammenarbeit mit anderen Institutionen
  • Reflexion im Team, gemeinsame Entwicklung von neuen Handlungsstrategien
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© Krippe und Kindertagesstätte der evangelischen Stephanus-Gemeinde, Mainz-Kostheim